Sehr nette Auslistung von Features die im kommenden ESXi5 enthalten sein könnten.
Sehr nette Auslistung von Features die im kommenden ESXi5 enthalten sein könnten.
Seit ca. einer Stunde habe ich hier jetzt auch mod_pagespeed im Einsatz. Es handelt sich dabei um ein Modul für den Apache Webserver das diverse Optimierungen im Bezug auf die Auslieferung der Webseiten mitbringt. So werden unter anderem die Cache Header angepasst und versucht die zu übertragene Datenmenge zu reduzieren.
Das Modul stammt von Google und wurde bereits vor einigen Wochen unter der Apache Lizenz veröffentlicht.
Die Installation gestaltet sich sehr einfach, da Google bereits DEB-Pakete anbietet. Nach der Installation und einem Neustart des Webservers ist das Modul dann sofort aktiv.
Bei ersten Tests hat sich bei mir die Startseite des Blogs während der Tests von 266,2 KB auf 206 KB reduziert.
Einen ausführlichen Test gibt es auf der Seite der Online Solutions Group.
Zu Testzwecken habe ich zwei CF-19 Toughbooks von Panasonic bekommen. Vorinstalliert kommt das Gerät mit Windows XP SP2 es liegt allerdings auch eine Windows Vista Recovery DVD bei, für die man bei Bedarf allerdings ein externes DVD Laufwerk benötigt.
Ausgestattet waren meine Testexemplare mit einem Intel Core2 Duo U7500 Prozessor mit 2 Kernen á 1,06 GHz, einem Gigabyte DDR2 533MHz Arbeitsspeicher und einer 80 GB Festplatte, die auch einen Sturz aus 90cm Höhe überleben soll.
Von den Anschlüssen recht gut bestückt kommt das Toughbook mit 2x USB, Firewire, Modem, 10/100Mbit LAN, 802.11 a/b/g WLAN, Bluetooth, RS232, Microfon u. Kopfhörerklinkenbuchsen und zwei PCMCIA Einschüben. Außerdem gibt es noch einen SD-Card Slot, eine Schnittstelle für eine Dockingstation und einen SIM Karten Slot für die UMTS-Einwahl mit HSDPA.
Bei dem schwenkbaren Display handelt es sich um ein Touchscreen, der vorallem sehr praktisch ist sobald man das Display umklappt und das Toughbook in einen Tablet PC verwandelt.
Für die integrierte UMTS Unterstützung liegt eine Software namens Mobilink und eine kurze Bedienungsanleitung bei. Um die W-WAN genannte UMTS Unterstützung zu aktivieren muss noch ein Schalter unter der PCMCIA Abdeckung umgelegt werden. Daraufhin erkennt dann auch das vorinstalliere Windows XP Pro das neue Gerät.
Laut einem Bericht bei Golem.de hält das Gerät auch Temperaturen von -20°C bis +60°C aus. Dies konnte ich natürlich in meinem Büro nicht testen.
Zum Thema Sturztauglichkeit wird dort folgendes angegeben:
Die Sturztauglichkeit ist mit MIL-STD 810F zertifiziert. Wüstensand und Wasser sollen den Geräten ebenfalls nichts anhaben, wie die Tests für IP-X4 und IP-X5 bescheinigen.
(Golem.de – Toughbooks von Panasonic mit HSDPA – 12.02.2007 / 11:05)
Alles in allem handelt es sich bei dem CF19 mit seinem 13,3″ Display um ein sehr nettes Mini-Notebook, welches vor allem für Mitarbeiter auf Baustellen etc. sehr praktisch sein wird. Bei uns soll es vorallem in Kombination mit Messgeräten im Außenbereich verwendet werden.
Gestern wurde die vorletzte Alpha Version namens “Tribe 5″ vom kommenden Ubuntu Release 7.10 veröffentlicht. Neben den üblichen Aktualisierungen von GNOME und Co, gibt es diesmal einige sehr interessante Neuerungen. Deshalb habe ich gleich mal einen Blick darauf geworfen.
Mit dieser Alpha-Version wird das alte System zur Druckerkonfiguration (gnome-cups-manager) durch das in Fedora verwendete system-config-printer ersetzt.

Außerdem enthält Ubuntu ab sofort Out-of-the-Box einen virtuellen PDF Drucker.
Ubuntu now creates a virtual “PDF printer” by default, which you can use to generate PDF files from all applications that do not have native PDF output support, like GIMP, Firefox, and other non-Gnome applications.
Was soviel heißt, dass jetzt alle (auch nicht-GNOME) Anwendungen die Möglichkeit etwas als PDF Datei zu drucken/speichern.
Zu einer der meiner Meinung nach besten Neuerungen zählt die Erweiterung des Firefox in Ubuntu um die Unterstützung von APT. Somit ist es jetzt möglich nach Plug-Ins zu suchen die im Debian-Paketformat vorliegen. Der Vorteil von Firefox Plugins die auf diese Weise installiert werden ist, dass diese Plugins benutzerübergreifend zur Verfügung stehen.

Außerdem zeigt sich der Plugin-Manager nun ähnlich dem “Hinzufügen/Entfernen”-Dialog.

Ein weiterer großer Schritt ist die Integration eines Konfigurationstools (displayconfig-gtk) für den X-Server.

Die nächste und zugleich letzte Alpha Version ist dann für den 6. September geplant. Der eigentliche Release von 7.10 erfolgt dann am 18. Oktober, vorher erscheint allerdings noch eine Beta Version am 27. September. Ich freue mich schon darauf
Gerade eben habe ich im Blog von Corey Burger Screenshots von einem neuen Tool entdeckt was die Einbindung des Systems in einer Active Directory bzw. LDAP Domäne erlaubt.
Beim Start erscheint eine Oberfläche wie die folgende in der zuerst grundlegend entschieden wird ob es sich bei dieser Maschine um ein Standalone Gerät oder ein Client in einer Domäne handelt.

Sollte man jetzt die Domänenmitgliedschaft gewählt haben geht es weiter mit der Konfiguarion und dem eigentlichen Beitritt.

Ich persönlich bin sehr gespannt wann dieses Tool produktiv nutzbar ist. Ich hoffe das es direkt mit in die Netzwerkverwaltung (network-admin) eingebaut wird. Dies ist wieder ein großer Schritt für die Benutzbarkeit von GNOME. Es war zwar bislang auch möglich einer Domäne beizutreten, allerdings nicht bei einer Out-of-the-Box Installation und schon garnicht mit nur wenigen Mausklicks.
Recent Comments