Hallo zusammen,
heute ist Version 2.9 der Blogsoftware Wordpress erschienen, ich habe die Gelegenheit genutzt und alle Plugins und das K2 Theme aktualisiert.
Wie man sieht läuft K2 RC8 auch unter Wordpress 2.9.
Hallo zusammen,
heute ist Version 2.9 der Blogsoftware Wordpress erschienen, ich habe die Gelegenheit genutzt und alle Plugins und das K2 Theme aktualisiert.
Wie man sieht läuft K2 RC8 auch unter Wordpress 2.9.
Heute Mittag wurde der erste Release Candidate von Icinga 1.0 veröffentlicht.
Ich habe es natürlich gleich mal bei uns ausprobiert, und auf den ersten Blick scheint mein Problem mit den IDOUtils behoben zu sein.
Auch wenn es nicht explizit im Changelog aufgeführt ist.
Ubuntu 8.10 ‘Intrepid Ibex’ ist frisch veröffentlicht und wie zu erwarten sind die bekannten Paketquellen stark überlastet.
Deshalb hier meine Empfehlung: Die “Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen” oder kurz GWDG.
deb http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/debian/ubuntu/ intrepid main
deb-src http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/debian/ubuntu/ intrepid main
Bei mir ist das Update bereits in vollem Gange und ich freue mich schon auf das Ergebnis.
Heute gibt es nach langer Zeit einmal wieder ein Beitrag über Linux. Und zwar habe ich bei Christer Edwards zwei Beiträge über die Nutzung von erweiterten Zugriffsrechten und Access Control Lists unter GNOME auf Ubuntu entdeckt.
Im ersten Beitrag geht es um die Möglichkeit im Dateimanager Nautilus einen erweiterten Zugriffsrechtedialog zu verwenden, der bereits von Haus aus mitgeliefert wird.
Der Standard-Dialog zum Verändern der Zugriffsrechte in Nautilus bietet grundlegende Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings sind diese sehr stark auf die Bedürfnisse von Anfängern optimiert.

Wenn einem dieser Dialog und die dort gebotenen Einstellungsmöglichkeiten nicht ausreichen, gibt es die Möglichkeit einen erweiterten Zugriffsrechtedialog zu aktivieren. Dieser Dialog würde dann so aussehen:

Aktiviert wird der erweiterte Dialog über den folgenden Befehl:
gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/show_advanced_permissions True
Und um wieder auf den einfachen Zugriffsrechtedialog zu wechseln:
gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/show_advanced_permissions False
Wem die Rechtevergabe unixtypisch mit User/Group/World nicht ausreicht findet in aktuellen Distributionen wie z.B. Ubuntu 8.04 auch Unterstützung für Access Control Lists. Darum geht es im zweiten Beitrag um die Rechtevergabe über ACL’s und Verwaltung direkt aus dem GNOME Dateimanager Nautilus.
Als Erweiterung für den Nautilus Dateimanager wird dafür das Tool eiciel installiert, welches zumindestens in Debian und Ubuntu bereits in den Paketquellen enthalten ist.
Auf einem Debian System kann man dieses Tool per apt/aptitude nachinstallieren.
sudo aptitude install eiciel
Nach der Installation des Tools muss noch sichergestellt werden, dass das Dateisystem auch mit ACL Unterstützung gemounted wurde. Ansonsten wird man auch nach der Installation von eiciel keine Veränderungen im Eigenschaftendialog in Nautilus entdecken können.
Wenn in /etc/fstab das Dateisystem mit dem Parameter acl gemounted wird sollte man in Zukunft in den Datei-/Verzeichniseigenschaften den folgenden neuen Reiter zu sehen bekommen.
/dev/sda1 / ext3 defaults,acl 0 1

Die Zugriffskontrollliste ist sehr praktisch, da man die Berechtigungen für unterschiedliche Benutzer sehr übersichtlich verwalten kann.
Wie Golem berichtete:
Der Quellcode der der Städtebausimulation SimCity steht nun als “Micropolis” unter der GNU Public License (GPL) zur Verfügung. EA hatte das Spiel für das Linux-basierte XO Laptop des OLPC-Projekts gespendet, dort darf es auch noch SimCity heißen.
Das Ganze läuft jetzt natürlich nicht nur auf dem OLPC sondern auch auf normalen Linux Rechnern. Hier eine kurze Anleitung zur Installation von Micropolis auf einem Ubuntu7.10 System.
Zuerst bezieht man den Micropolis Quelltext direkt von der Webseite von Don Hopkins.
wget http://www.donhopkins.com/home/micropolis/micropolis-activity-source.tgz
Nach dem Herunterladen des Quelltextes entpackt man den Micropolis-Quelltext zum Beispiel folgendermaßen.
sudo tar xvzf micropolis-activity-source.tgz -C /opt/
Vor der Installation benötigt man noch ein paar Pakete die sich aber alle per Aptitude installieren lassen.
sudo aptitude install libx11-dev libxpm-dev freebsd5-buildutils x11proto-xext-dev libxext-dev
Und noch eine kleine Anpassung für das Makefile.
cd /usr/local/bin
sudo ln -s /usr/lib/freebsd/yacc
Jetzt kann die Installation beginnen. Dazu geht es erstmal in das Quelltextverzeichnis.
cd /opt/micropolis-activity/src/
Anschließend beginnt man mit dem übersetzen:
sudo make; sudo make install
Jetzt sollte der Quelltext erfolgreich übersetzt sein. Um das Spiel jetzt von überall aus starten zu können legen wir noch schnell einen Link in /usr/local/bin an.
cd /usr/local/bin
sudo ln -s /opt/micropolis-activity/Micropolis
Jetzt noch eine kleine Anpassung am Startscript:
sudo pico /usr/local/bin/Micropolis
und die Zeile
export SIMHOME=`pwd`
durch die Zeilen
export SIMHOME=”/opt/micropolis-activity/”
cd $SIMHOME
ersetzen.
Jetzt lässt sich Micropolis von überall, also aus dem Terminal oder auch per Alt + F2 durch Eingabe von ‘Micropolis’ starten.

Viel Spaß!
Am 24.12.2007, pünktlich zu Weihnachten, veröffentlichte das Team des Open Source Worms Clons Wormux die aktuelle Version 0.8beta4. Die Veränderungen zur Vorversion Beta 3 sind nicht so gravierend. Ich habe allerdings in dieser Version zum ersten mal den noch nicht ganz fertigen Single Player Modus entdeckt.

Um gegen einen Computergegner zu spielen nennt man das Team einfach “AI-stupid”. Dies funktioniert auch wenn man z.B. gegen mehrere Computergegner spielen will oder gar ein Spiel starten will in dem nur Computer gegeneinander spielen.

Ganz ausgereift ist die AI allerdings noch lange nicht. Im Moment sind die Computergegner doch stark selbstmordgefährdet und nicht grade einfallsreich was die Waffenwahl anbelangt.

Ich persönlich finde Wormux schon jetzt richtig klasse. Leider kann ich mich kaum noch an das originale Worms erinnern, hatte man dort auch einen Single Player Modus?
Bei pflogsumm (Postfix Log Summary) handelt es sich um ein Perl Skript mit dem man sehr einfach regelmäßige Auswertungen einer Postfix Umgebung erstellen kann.
Das Skript pflogsumm ist für Debian-Nutzer bereits als Debian Paket in den offiziellen Quellen enthalten und kann über z.B. aptitude installiert werden.
aptitude install pflogsumm
Nach der Installation ist pflogsumm auch schon mehr oder weniger voll einsatzbereit. Um pflogsumm auszuprobieren gibt es mehrere Möglichkeiten.
Entweder startet man es direkt auf der Kommandozeile:
cat /var/log/mail.log | pflogsumm
Daraufhin erhält man die Auswertung direkt auf der Kommandozeile. Man kann sich den Bericht natürlich auch per Mail schicken:
cat /var/log/mail.log | pflogsumm | mailx -s “pflogsumm” email@einsetz.en
Daraufhin erhält man den Bericht per Email an die genannte Adresse “pflogsumm” steht hierbei als Betreff. Sinnvoll kombinieren könnte man das ganze jetzt z.B. mit logrotate. Zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt logrotate ein neues Logfile für den Emailverkehr, z.B. bei einer bestimmten Größe oder wöchentlich, und bevor dies getan wird, erstellt man mit pflogsumm einen Bericht daraus.
Auf meinem System habe ich dafür das File
/etc/logrotate.d/syslog-ng
bearbeitet, da dort bereits /var/log/mail.log behandelt wird. Hier eine beispielhafte Konfiguration bei der wöchtentlich das Logfile archiviert und durch ein Neues ersetzt wird.
/var/log/mail.log {
rotate 4
weekly
missingok
prerotate
cat /var/log/mail.log | pflogsumm | mailx -s “Postfix Weekly Summary – EsensCity.de” email@einsetz.en
endscript
notifempty
compress
}
Bei dieser Konfiguration sollte man ab jetzt wöchentlich einen Bericht zugestellt bekommen über die aktivitäten der eigenen Postfix-Installation. Dies kann man natürlich noch beliebig erweitern, z.B. in dem man die Berichte archiviert, aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Aus gegebenem Anlass habe ich mir Heute den Citrix Client für Linux angesehen.
Auf meiner Ubuntu 7.10 Box gestaltete sich die Installation recht simpel. Die Clients gibts als RPM und tar.gz für ARM und x86 in den Sprachen Englisch, Deutsch, Japanisch, Französisch und Spanisch im Downloadbereich direkt bei Citrix.
Für die Installation benötigte ich
alles kann per “aptitude install fakeroot alien libmotif3″ installiert werden.
Nach dem Herunterladen des RPM Pakets kann man dieses mit alien und fakeroot in ein Deb-Paket umwandeln.
fakeroot alien -c ICAClient-De-*.rpm
Dabei kommt dann ein Paket wie z.B. icaclient_de_*.deb heraus. Was jetzt mit dpkg installiert werden kann.
dpkg -i icaclient_de_*.deb
Der Citrix Client ist jetzt soweit installiert das man ihn verwenden kann. Um das auszuprobieren kann man ihn über
/usr/lib/ICAClient/wfcmgr
starten. Daraufhin sollte dann ein Bild wie z.B. hier zu sehen sein.

Wenn man jetzt Citrix z.B. über das Webinterface eines Citrix Access Gateways nutzt kann man Firefox dazu bringen die *.ica-Dateien direkt aus dem Browser starten. Dazu wählt man im “Öffnen von *.ica” Dialog einfach “Öffnen mit” -> “Andere” und dort gibt man den Pfad zum Citrix Client /usr/lib/ICAClient/wfcmgr an.
Schön wärs wenn Canonical sowas wie den Citrix Client direkt mit in sein Commercial-Repository aufnehmen würde und Citrix dem Client eine GTK+ Oberfläche spendieren würde.
Als Vorschau auf die kommende Version 2.7 hat Google eine neue Beta Version von Picasa veröffentlicht. Nach der Version 2.2 ist es erst die zweite Version die auch für Linux angeboten wird.
Google stellt Pakete für die gängigsten Distributionen zur Verfügung:
Als Debian oder Ubuntu Nutzer kann man auch Google’s Testing Repository verwenden.
deb http://dl.google.com/linux/deb/ testing non-free
Auf diese Weise bleibt man immer auf dem laufenden weil der Paketmanager über neue Versionen informiert.
Weitere Informationen gibts im z.B. GoogleWatchBlog und Golem.
Hier mal ein kleines Howto zum Thema Oracle Support für PHP5 auf einem Debian 4 System. Zuerst braucht man die Oracle Libraries. Diese kann man sich nach einer kostenlosen Registrierung bei Oracle zum Beispiel in Form des “Oracle Database 10g Express Client“ herunterladen.
Angeboten wird bereits ein RPM und ein DEB-Paket. Nach dem Herunterladen des run 25 MB großen Pakets wird es folgendermaßen installiert:
dpkg -i oracle-xe-client_10.2.0.1-1.0_i386.deb
Nach der Installation des Oracle Clients muss man noch die Oracle Unterstützung in PHP einbringen. Eine Möglichkeit dies zu tun ist die Installation per PECL.
Dafür installiert man zuerst (falls es noch nicht vorhanden ist) das Paket php5-dev nach, was neben ‘phpize’ auch per Abhängigkeit die anderen benötigen Befehle mitbringt.
aptitude install php5-dev
Wenn das erledigt ist kann die eigentliche Installation losgehen.
pecl install oci8
Während der Installation wird nach einem Pfad zu Oracle gefragt. Darauf antwortet man mit
/usr/lib/oracle/xe/app/oracle/product/10.2.0/client/
sollte die Installation erfolgreich sein, taucht am Ende ein Hinweis auf das weitere Vorgehen auf:
Build process completed successfully
Installing ‘/usr/lib/php5/20060613+lfs/oci8.so’
install ok: channel://pecl.php.net/oci8-1.2.4
configuration option “php_ini” is not set to php.ini location
You should add “extension=oci8.so” to php.ini
Und genau das machen wir jetzt auch. Dazu wird die folgende Datei geöffnet
pico /etc/php5/apache2/php.ini
und um die Zeile
extension=oci8.so”
erweitert. Dies wäre ein Beispiel für Oracle Support für PHP innerhalb von Apache. Man kann es natürlich auch für die Commandline aktivieren.
Zum Abschluss noch ein neustart des Webservers
/etc/init.d/apache2 restart
Jetzt sollte man in seinen PHP Skripten auch ohne Probleme auf PHP’s Oracle Funktionen zurückgreifen.
Recent Comments