Archive for the 'Web' Category

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Musik bei den Simpsons

Bei meiner Suche nach einem ganz bestimmten Musikstück aus einer Folge der TV-Serie “Die Simpons” bin ich über die Seite “Uters Land of Chocolate” gestolpert.

Dort gibt es im Wiki eine Übersicht über alle Episoden und die darin gespielten Musikstücke. Sehr empfehlenswert.

Vielen Dank für diese Seite!

Berechnete Spalten in SharePoint Listen

Um zum Beispiel das Alter eines Kontakts anhand eines gepflegten Geburtsdatums zu erhalten, bietet SharePoint die Möglichkeit mit berechneten Spalten zu arbeiten.

Damit kann man dann zum Beispiel aus einem angegebenen Geburtsdatum und dem aktuellen Datum die Differenz, also das Alter des Kontakts ermitteln.

Da Sharepoint es nicht mag wenn man in berechneten Spalten die Felder HEUTE oder ICH verwendet, legt man zuerst eine Spalte namens ‘HEUTE’ an, die man später wieder entfernt.

Jetzt erstellt man zuerst eine neue Spalte, nennt diese zum Beispiel ‘Alter’ und nimmt als Spaltentyp ‘Berechnet’.

Um die Differenz zwischen dem Geburtsdatum und dem oben ermittelten Geburtstag im aktuellen Jahr zu ermitteln bietet sich die Funktion DATEDIF an.

=DATEDIF([Geburtsdatum];[HEUTE];”y”)

Mit Hilfe dieser Formel und dem Parameter ‘y’ ermittelt man die Differenz in Jahren, also dem Alter des Kontakts.

Um zu vermeiden das jetzt auch krumme Werte bei Kontakten ohne Geburtsdatum auftauchen, kann man die Abfrage noch weiter ausbauen z.B. durch eine Abfrage ob das Geburtsdatum größer ist als null ist.

=WENN(Geburtsdatum>0;DATEDIF(Geburtsdatum;HEUTE;”y”);0)

Falls in der Spalte ‘Alter’ noch #ZAHL oder etwas ähnliches steht hat man die temporär angelegte Spalte ‘HEUTE’ noch nicht wieder entfernt.

Quellen:

Hinweis auf Datenmissbrauch

Vor ca. vier Stunden erhielt ich die folgende Mail:

Hinweis auf Datenmissbrauch

Hallo, Eigentümer der E-Mailadresse <insertnamehere>+pwc@provider.de,

Sie erhalten diese Mail von uns, weil wir auf einen datenschutzrechtlich problematischen Sachverhalt aufmerksam gemacht wurden, der Ihre E-Mail-Adresse betrifft.

Ihre E-Mail-Adresse und das Passwort *xyz* (Zu Ihrer Sicherheit wurde das Passwort gekürzt) befinden sich nach unseren Recherchen auf einem im Internet frei zugänglichen, in China beheimateten Server.

Die Daten scheinen aus einem Datendiebstahl zu stammen, die Datendiebe haben versucht, sich mit Hilfe dieser Kombination aus Mail-Adresse und Passwort Zugang zu Online-Bezahldiensten zu verschaffen.

Die Daten selbst stammen nach ersten Erkenntnissen aus einer Datenbank, die nichts mit Finanzdienstleistungen zu tun hat und bei der Sie sich in der Vergangenheit einmal angemeldet haben.

Möglicherweise nutzen Sie diese Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort für weitere Internet-Dienste, etwa für Ihren Mail-Account, zum Anmelden bei Online-Shops oder auf anderen Webseiten. In diesem Fall raten wir Ihnen dringend, auf jeder einzelnen dieser Seiten Ihr Passwort unverzüglich zu ändern, bevor irgendjemand aus dem Vorhandensein dieser Daten im Internet einen Vorteil ziehen kann.

Hinweise zur Verwendung von Passwörtern und für die sichere Passworterstellung erhalten Sie untenstehend.

Diese Mail geht zurück auf Recherchen der ZDF-Sendung WISO, die am Montag den 8. September ausführlich über diesen Datendiebstahl berichten wird. Informationen erhalten Sie spätestens dann auch unter http://www.wiso.de/ Bitte beachten Sie, dass wir keine Einzelfallberatung durchführen können – E-Mails an diese Versandadresse werden nicht beantwortet.

Wir werden die uns vorliegenden Daten nach Ausstrahlung des Beitrags löschen, Sie erhalten keine weitere Mail von uns an diese Adresse (es sei denn, Sie haben sich bei einem ZDF-Informationsdienst angemeldet.) Wir informieren das vom Datendiebstahl betroffene Unternehmen sowie die entsprechende für den Datenschutz zuständige Behörde von dem Vorfall. Allerdings haben wir keinen Einfluss darauf, die auf einem chinesischen Webserver liegenden Daten zu löschen.

Um über die Brisanz des Datendiebstahls qualifiziert berichten zu können bittet Sie die WISO-Redaktion, an einer kurzen Umfrage zum Datendiebstahl teilzunehmen, selbstverständlich anonym (Beachten Sie die Hinweise am Ende der Mail).
Ihre Angaben können dabei helfen, dass die Zuschauer der Sendung für Probleme rund um die Datensicherheit im Internet sensibilisiert werden.
http://vote.wiso.zdf.de/

Mit freundlichen Grüßen

Zweites Deutsches Fernsehen / Redaktion WISO

Hier die Tipps zu einem sicheren Umgang mit Passwörtern, entnommen der Webseite http://www.bsi-fuer-buerger.de/ mit freundlicher Genehmigung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

1. Ein gutes Passwort
… sieht so aus: Es sollte mindesttens acht Zeichen lang sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%…?) und Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert.

Aber wie merkt man sich ein solches Passwort? Auch dafür gibt es Tricks. Eine beliebte Methode funktioniert so: Man denkt sich einen Satz aus und benutzt von jedem Wort nur den 1. Buchstaben (oder nur den 2. oder letzten, etc.). Anschließend verwandelt man bestimmte Buchstaben in Zahlen oder Sonderzeichen.
Hier ein Beispiel:
“Morgens stehe ich auf und putze meine Zähne.” Nur die 1. Buchstaben: “MsiaupmZ”. “i” sieht aus wie “1″, “&” ersetzt das “und”: “Ms1a&pmZ”.
Auf diese Weise hat man sich eine gute “Eselsbrücke” gebaut. Natürlich gibt es viele andere Tricks und Methoden, die genauso gut funktionieren.

2. Passwörter regelmäßig ändern
Jedes Passwort sollte in regelmäßigen Zeitabständen geändert werden. Viele Programme erinnern Sie automatisch daran, wenn Sie das Passwort z. B. schon ein halbes Jahr benutzen. Diese Aufforderung nicht gleich wegklicken – sondern ihr am besten gleich nachkommen! Natürlich ist es da schwer, sich alle Passwörter zu merken. Womit wir beim nächsten Punkt sind.

3. Passwörter nicht notieren
Auch wenn es bei selten genutzen Zugangsdaten schwerfällt – grundsätzlich sollten Sie sich Passwörter nicht aufschreiben.

4. Keine einheitlichen Passwörter verwenden
Problematisch ist die Gewohnheit, einheitliche Passwörter für viele verschiedene Zwecke bzw. Zugänge (Accounts) zu verwenden. Denn gerät das Passwort einer einzelnen Anwendung in falsche Hände, so hat der Angreifer freie Bahn für Ihre übrigen Anwendungen. Das können z. B. die Mailbox oder alle Informationen auf dem PC sein.

5. Voreingestellte Passwörter ändern
Bei vielen Softwareprodukten werden bei der Installation (bzw. im Auslieferungszustand) in den Accounts leere Passwörter oder allgemein bekannte Passwörter verwendet. Hacker wissen das: Bei einem Angriff probieren sie zunächst aus, ob vergessen wurde, diese Accounts mit neuen Passwörtern zu versehen. Deshalb ist es ratsam, in den Handbüchern nachzulesen, ob solche Accounts vorhanden sind und wenn ja, diese unbedingt mit individuellen Passwörtern abzusichern.

6. Bildschirmschoner mit Kennwort sichern
Bei den gängigen Betriebssystemen haben Sie die Möglichkeit, Tastatur und Bildschirm nach einer gewissen Wartezeit zu sperren. Die Entsperrung erfolgt erst nach Eingabe eines korrekten Passwortes. Diese Möglichkeit gibt es nicht umsonst. Deshalb: Nutzen Sie sie! Ohne Passwortsicherung können unbefugte Dritte sonst bei vorübergehender Abwesenheit des rechtmäßigen Benutzers Zugang zu dessen PC erlangen. Natürlich ist es ziemlich störend, wenn die Sperre schon nach weniger Zeit erfolgt. Unsere Empfehlung: 5 Minuten nach der letzten Benutzereingabe. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Sperre im Bedarfsfall auch sofort zu aktivieren (z.B. bei einigen Windows-Betriebssystemen: Strg+Alt+Entf drücken).

Hinweise zu unserer Umfrage:
Die Teilnahme erfolgt anonym, persönliche Daten werden durch das Webformular nicht erhoben. Aus technischen Gründen protokollieren Webserver allerdings, von welchen IP-Adressen aus das Formular aufgerufen wurde – das Erstellen dieser Logdateien lässt sich nicht unterbinden. Diese Daten werden allerdings nicht zusammen mit den Umfrageergebnissen protokolliert, eine Rückverfolgung der Daten wäre nur sehr aufwendig möglich. Wer seine Anonymität beim Besuch von Webseiten wie dieser Umfrage umfassender gewahrt sehen möchte, der kann die folgenden Web-Anonymisierer nutzen. Für diese Dienste und deren Nutzung übernimmt das ZDF keine Haftung:

http://www.megaproxy.com/freesurf/
http://anonymouse.org/anonwww.html
http://www.anonymsurfen.com/surfen.htm

Zuerst einmal, vielen Dank WISO Redaktion. Ich finde es sehr vorbildlich die betroffenen Menschen zu benachrichtigen. Wenn auch das Passwort vllt. noch etwas stärker unkenntlich gemacht werden sollte.

Nach kurzer Suche habe ich gleich mehrere Seiten gefunden auf denen das Thema bereits diskutiert wurde.

Durch die Bank haben die Betroffenen die Email Adresse für Bewerbungen bei einem großen Wirtschaftsprüfungsunternehmen (mit drei Buchstaben) verwendet. Ich habe etwas in meine Postfach gesucht, allerdings leider keine Emails an diese Adresse gefunden, realistisch ist es allerdings schon. Sowohl die Email-Adresse als auch das Passwort entsprechen meine Schema.

Ausgestrahlt wird die oben genannte Sendung am Montag, den 8. September um 19:25 im ZDF.

Update I – 22:45 Uhr

Mittlerweile gibt es zu dem Thema auch eine Seite beim ZDF.

Nach Recherchen von wiso wurden kürzlich 56.000 Datensätze aus einer Unternehmensdatenbank gestohlen.

Ich bin also nicht alleine. (sogar Robert Basic berichtet bereits darüber…)

Update II – 04.09.2008

Es gibt zwar keine neuen Informationen, allerdings berichtet jetzt auch heise.de und nennt den bereits angedeuteten Namen.

Update III – 04.09.2008

Laut Golem.de hat PwC die Vorfall bestätigt. Und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Update IV – 04.09.2008 21:09

PwC hat jetzt eine Pressemitteilung herausgegeben und begonnen die betroffenen Nutzer per Email zu informieren. Um nähere Informationen zu erhalten wurde eine Hotline für die betroffenen Nutzer eingerichtet.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unsere Hotline zur Verfügung. Diese
erreichen Sie telefonisch unter 069/9585-2941. Selbstverständlich werden
wir Sie über das weitere Vorgehen informieren.

Google’s Chrome Browser

Soeben wurde die erste Version von Google’s eigenem Webbrowser Google Chrome veröffentlicht.

Leider gibt es noch keine Linux Version, man kann sich allerdings auf eine Warteliste eintragen um benachrichtigt zu werden sobald sie erscheint.

Google Chrome für Linux befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Ein Team von Technikern arbeitet unermüdlich daran, es so schnell wie möglich fertigzustellen.

Ich habe mir den Browser gleich mal in einer Windows XP Pro SP3 VM (Virtualbox) installiert und getestet.

Die Versionsnummer lautet 0.2.149.27 und meldet sich mit “Offizieller Build 1583Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13″.

Optisch finde ich den Chrome Browser sehr ansprechend. Von den Menüleisten her erinnert er mich auf Grund fehlender Menüleisten etwas an den Internet Explorer 7.

Sehr nett finde ich das der Browser in der URL Zeile den Hostnamen etwas dunkler darstellt.

Heise.de hat bereits einen etwas ausführlicheren Bericht veröffentlicht in dem u.a. auf die Performance eingegangen wird:

Dabei legte Google eigenen Angaben zufolge großen Wert auf Performance, Stabilität und Sicherheit. So entspricht jeder Browser-Tab jetzt einem eigenen Prozess; stürzt einer ab, reißt das nicht gleich den gesamten Browser mit in den Abgrund. Microsoft hat seinem kürzlich erschienenen Internet Explorer Beta 2 die gleiche Architektur verpasst. Auf ähnliche Weise haben jetzt auch JavaScripts in Chrome eigene Threads: lahmt eines, bremst es nicht den gesamten Browser aus.

(heise.de – Ein erster Blick auf Googles Browser – 02.09.2008 20:56)

Ich werde den Browser in den nächsten Tagen erst einmal fleißig testen. :)

Google Picasa 3.0

Nach dem Update der PicasaWeb-Webseite, gibt es jetzt auch erste Anzeichen auf eine neue Version der Picasa Desktop Software.

picasaweb quelltext

Ausschnitt PicasaWeb Quelltext

Die oben zu sehende Selektion taucht (meines Wissens nach) erst seit heute im Quelltext der Seite auf.

Meine Lieblings-Podcasts

Da ich dank meinem Chef nun auch endlich stolzer Besitzer eines Apple Ipods bin und somit nun vermehrt wieder Podcasts hören kann wollte ich heute einmal kurz meine Lieblings-Podcasts vorstellen.

  • Chaosradio Express
    Chaosradio Express wird von Tim Pritlove vom Chaos Computer Club moderiert und zusammen mit einem oder mehreren Gästen geht es um technische als auch gesellschaftliche Themen.
  • /dev/radio
    Der /dev/radio-Podcast wird von Mitgliedern des Chaos Computer Club Ulm moderiert. In der Regel erscheint alle zwei Wochen eine neue Sendung in der es ebenfalls um gesellschaftliche als auch technische Themen geht.
  • pofacs.de
    POFACS steht für “Podcast für alternative Computersysteme”. Im Monat erscheinen rund zwei neue Sendungen, in denen verschiedenste Betriebssysteme und Technologien vorgestellt werden.
    Besonders gut haben mir dort die Sendungen über FreeBSD, NetBSD, Debian, Project Indiana und das Dateisystem ZFS gefallen.

Ich habe auch noch andere Podcasts, die ich mehr oder weniger regelmäßig höre, allerdings haben diese es zu mindestens heute noch nicht auf meine Liste geschafft. Vielleicht beim nächsten Mal… :)

Einen Ipod teilweise an einem Linux- und Windows PC zu benutzen ist meinen ersten Erfahrungen nach gar nicht so einfach. Aber dazu später mehr. Abgesehen von der Synchronisation gefällt mir der Ipod richtig gut.

Picasa 2.7 Beta auch für Linux

Als Vorschau auf die kommende Version 2.7 hat Google eine neue Beta Version von Picasa veröffentlicht. Nach der Version 2.2 ist es erst die zweite Version die auch für Linux angeboten wird.

Google stellt Pakete für die gängigsten Distributionen zur Verfügung:

  • rpm, für Red Hat/Fedora/Suse/Mandriva i386 oder x86_64
  • deb, für Debian/Ubuntu i386
  • deb, für Debian/Ubuntu amd64

Als Debian oder Ubuntu Nutzer kann man auch Google’s Testing Repository verwenden.

deb http://dl.google.com/linux/deb/ testing non-free

Auf diese Weise bleibt man immer auf dem laufenden weil der Paketmanager über neue Versionen informiert.

Weitere Informationen gibts im z.B. GoogleWatchBlog und Golem.

Windows-Such-Deskbar

Auch wir sind Microsoft zum “Opfer” gefallen :) Gestern tauchte plötzlich auf einer Menge unserer Windows XP Clients das Windows-Such-Deskbar Applet auf.

Windows-Such-Deskbar 1

Windows-Such-Deskbar 2

Ich weiß ja nicht ob das wirklich ein Versehen war, oder ob man in typischer Microsoft Manier seinen Nutzern eine Alternative zur Google Desktop Search aufzeigen wollte. Nachdem man doch in letzter Zeit damit reichlich Ärger hatte…

Mehr Infos dazu gibts hier:

hochaufgelöstes Ostfriesland!

Im GoogleWatchBlog habe ich gerade eben gelesen das Google mal wieder das Kartenmaterial in Google Earth aktualisiert hat. Im Prinzip nichts besonderes und eigentlich nicht erwähnenswert. Doch diesesmal tauchen in der Liste eine ganze Menge Städte und Inseln aus meiner Umgebung auf.

Google Earth Update Oktober 2007

Nachdem wir auf den Karten z.B. meine Heimatstadt kaum zu erkennen war gibt es jetzt endlich auch für uns hochaufgelöstes Material.

Hier mal ein Beispiel wie es hier bislang ausgesehen hat.

Wiesmoor Google Maps

Insgesamt sind in Deutschland für die folgenden Stadte und Regionen neue Bilder in Google Earth eingeflossen:

Deutschland: Wilhelmshaven, Hamburg, Lübeck, Travemünde, Timmendorfer Strand, Münster, Magdeburg, Chemnitz, Stuttgart, Rostock, Erfurt, Freiburg, Saarbrücken, Sylt, Aurich, Mellum, Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Norderney, Juist, Memmert, Borkum, Wiesmoor

Danke Google! :)

[WordPress] Amazon Context Links Plugin

Vor einigen Tagen bin ich nach langer Zeit mal wieder auf das Amazon Partnernet gestoßen und habe gesehen, dass es mittlerweile das Context Links System auch für die deutschen Nutzer gibt. Ich wollte das natürlich gleich ausprobieren, bin allerdings kein Freund von Veränderungen am WordPress Core und wollte den JavaScript Code auch nicht in die Templates packen.

Deshalb meine ersten Gehversuche mit dem Pluginsystem von WordPress. Hierbei handelt es sich um mein erstes Plugin für WordPress, deshalb kann ich natürlich nicht ausschließen das es noch einige Fehler enthält. Aus diesem Grunde empfehle ich euch wenn möglich den Quellcode vorher zu überprüfen oder zu mindestens vorher ein Backup durchzuführen.

Wenn es jemand ausprobiert hat würde ich mich natürlich über etwas Feedback freuen :)

Funktionsumfang

Für den ersten Release des Plugins habe ich erstmal nur einige Einstellungsmöglichkeiten der Context Links eingebaut. Der Rest wird dann wenn es mir gelingt zusammen mit einer Vorschaufunktion wie der im Partnernet nachgereicht.

Bislang ist folgendes implementiert:

Amazon Context Links Plugin Options v0.1

Installation

Um das Context Links Plugin zu installieren muss nur die Datei context-links.php in euer Pluginverzeichnis kopiert werden.

wordpress/wp-content/plugins/

Anschließend sollte es im Pluginmanager zu sehen sein. Dort kann es kann de- bzw. aktiviert werden. Sobald das Plugin aktiviert ist lassen sich im Optionsmenü unter “Context Links” die Einstellungen vornehmen.

ToDo

  • Für jede Seite (de-) aktivierbar
  • vollständige Internationalisierung
  • Vorschaufunktion in den Optionen

Download