Soeben wurde die erste Version von Google’s eigenem Webbrowser Google Chrome veröffentlicht.
Leider gibt es noch keine Linux Version, man kann sich allerdings auf eine Warteliste eintragen um benachrichtigt zu werden sobald sie erscheint.
Google Chrome für Linux befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Ein Team von Technikern arbeitet unermüdlich daran, es so schnell wie möglich fertigzustellen.
Ich habe mir den Browser gleich mal in einer Windows XP Pro SP3 VM (Virtualbox) installiert und getestet.
Die Versionsnummer lautet 0.2.149.27 und meldet sich mit “Offizieller Build 1583Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13″.
Optisch finde ich den Chrome Browser sehr ansprechend. Von den Menüleisten her erinnert er mich auf Grund fehlender Menüleisten etwas an den Internet Explorer 7.
Sehr nett finde ich das der Browser in der URL Zeile den Hostnamen etwas dunkler darstellt.

Heise.de hat bereits einen etwas ausführlicheren Bericht veröffentlicht in dem u.a. auf die Performance eingegangen wird:
Dabei legte Google eigenen Angaben zufolge großen Wert auf Performance, Stabilität und Sicherheit. So entspricht jeder Browser-Tab jetzt einem eigenen Prozess; stürzt einer ab, reißt das nicht gleich den gesamten Browser mit in den Abgrund. Microsoft hat seinem kürzlich erschienenen Internet Explorer Beta 2 die gleiche Architektur verpasst. Auf ähnliche Weise haben jetzt auch JavaScripts in Chrome eigene Threads: lahmt eines, bremst es nicht den gesamten Browser aus.
(heise.de – Ein erster Blick auf Googles Browser – 02.09.2008 20:56)
Ich werde den Browser in den nächsten Tagen erst einmal fleißig testen.
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