Archive for the 'Technik' Category

VMware ESXi5

Sehr nette Auslistung von Features die im kommenden ESXi5 enthalten sein könnten.

 

Apple TV2 4.1.1

Heute wurde erneut ein Update für den Apple TV 2G veröffentlicht.

Im Vordergrund steht dieses Mal ein Problem mit der Auflösung:

In Verbindung mit einigen hochauflösenden Fernsehern konnte es dazu kommen, dass HD-Videos nur in einer 480p-Auflösung dargestellt wurden. Außerdem wurde ein Fehler beseitigt, der zu langen Wartezeiten führen konnte, weil ausgeliehene Filme oder Serienfolgen unbeabsichtigt wiederholt heruntergeladen wurden.

Quelle: Golem.de

Das Problem mit der falschen Farbdarstellung ist bekannt, wurde aber auch dieses Mal nicht behoben.

BES LDAP Lookup

Wenn man seinen Blackberry Enterprise Server per LDAP auf sein Active Directory zugreifen lässt, wird auch die Adressbuchsuche über LDAP durchgeführt. Wenn man z.B. größere Mengen Kontaktobjekte importiert, könnte es interessant werden wonach der BES dort sucht.

In der Regel scheint man damit nicht in Kontakt zu kommen, dementsprechend rar sind auch die Informationen zu dem Thema.

Also habe ich versucht mit Hilfe von Microsoft’s Network Monitor die Frage zu klären wonach der Blackberry Enterprise Server im Active Directory eigentlich sucht.

Herausgekommen ist dabei folgendes:

  • msEXchhidefromAddresslist = false
  • cn=Suchbegriff*
  • cn=*Suchbegriff*
  • mail=suche*
  • objectCategory=Person
  • objectCategory=Group

Man sieht also, dass der CN eine sehr wichtige Rolle spielt. Mit einem aussagekräftigen Displayname ist es nicht getan.

iTunes 10.2 mit AirPlay

Am Wochenende hat Apple iTunes 10.2 veröffentlich. Damit soll es in Zukunft möglich sein mit AirPlay Filme auf iPod, iPhone und Apple’s Settop Box “Apple TV” zu streamen.

Als Ziel kann ich mein Apple TV (2. Generation) bereits – das Streaming funktioniert allerdings nicht.

Wenn ich als Ziel die Apple TV Box auswähle, startet der Film trotzdem auf dem PC. Hat da bereits jemand Erfahrungen mit?

Hoffentlich veröffentlicht Apple zeitnah ein Update für die Box – es gibt ja auch noch andere Probleme.

Chaosradio Express – Feuerwehr

Heute mal etwas anderes aber sehr interessant, Thema Feuerwehr bei Chaosradio Express.

Chaosradio Express Folge 153 “Feuerwehr”

Ist der Gast (Peter Schwindt) zufällig auch der Author von “Schwarzfall“?

IBM BladeCenter Monitoring mit Nagios

Durch Zufall bin ich heute auf diesen sehr hilfreichen Beitrag zum Thema IBM BladeCenter Monitoring mit Nagios gestossen.

Eines unserer BladeCenter liegt unter “Chassis Cooling” bereits im Bereich zwischen 1200 und 1600 RPM. Ich bin mir aktuell nicht sicher ob das wirklich ungewöhnlich ist. Die anderen liegen zwischen 1600 – 1800 hat da jemand Erfahrungswerte?

Vielen Dank für diesen Beitrag.

Ersetzen der Batterie im Nike+ Sensor

Ich bin seit fast genau einem Jahr stolzer Besitzer eines Nike+ Sportkits und damit bislang auch sehr zufrieden. Das Set besteht aus einem Empfänger für den iPod Nano und einem Laufsensor. Der Laufsensor kann bei Nike+ Schuhen direkt im Schuh untergebracht werden. Für all diejenigen die keine Nike+ Schuhe tragen, kann der Sensor z.B. auch in einem extra Halter auf den Schnürsenkeln angebracht werden. Ich verwende hierfür eine Halterung namens “RunAway” von SwitchEasy.

Nach mehr oder weniger genau 12 Monaten und 360 gelaufenen Kilometern scheint nun allerdings die Batterie im Laufsensor erschöpft zu sein.

Positiv ist mir aufgefallen, dass mich der iPod rechtzeitig auf den niedrigen Batteriestand hingewiesen hat. Negativ ist mir der Preis für den Ersatzsensor aufgefallen. Im NikeStore kostet der Ersatzsensor 19€ plus 6,95€ Versand. Damit liegt der Ersatzsensor fast gleich auf mit dem Preis (29€ + 6,95€ Versand) für ein neues Kit.

Für jeden der etwas Bastelarbeit nicht scheut, gibt es aber eine günstige Alternative zum Kauf eines Ersatzsensors. Und zwar gibt es auf Instructables.com eine Anleitung wie man die Batterie im Sensor austauschen kann. Ich habe das ganze heute erfolgreich ausprobiert.

Achtung! Es kann beim Umbau durchaus passieren, dass der Sensor später nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Wer also seinen Sensor umbaut, tut dies auf eigenes Risiko!

Man benötigt folgendes Werkzeug und Zubehör:

  • möglichst scharfes, robustes Messer
  • kleinen Schaubendreher (schlitz)
  • sehr kleinen Schraubendreher (kreuz)
  • etwas Klebeband (möglichst Gewebeklebeband)
  • Flachzange (oder Kombizange – möglichst klein)
  • 1x Knopfzelle (CR2032 – 3V (gibts bei Reichelt für 0,32€)

Das Öffnen des Gehäuses ist der schwierigste und durch das Messer auch der gefährlichste Schritt.

nikeplus_ipod_messer

Ich habe mit dem Messer zwischen rot und weiß eine Kerbe geschnitten bzw. teilweise gesägt. Nachdem die Kerbe groß genug war, konnte ich den Deckel mit Hilfe des Schlitzschraubendrehers abhebeln.

nikeplus_ipod_offen

Nachdem man das Gehäuse erfolgreich geöffnet hat, benötigt man den oben erwähnten sehr kleinen Kreuzschraubendreher. Es müssen zwei Schrauben gelöst werden, welche die Platine mit der Gehäuseunterseite verbinden.

nikeplus_ipod_inhalt

Rechts sieht man die Platine, und links die Batterie. Auf die Batterie ist ein Sensor aufgeklebt, dieser kann vorsichtig mit dem Messer abgelöst werden. Darunter befinden sich die + und – Kontakte auf der Batterie. Diese können mit etwas Kraft und einer Flachzange abgelöst werden.

Hat man die Batterie soweit entfernt, kann man die Kontakte mit etwas Gewebeband an der Batterie befestigen. Anschließend klebt man den Sensor wieder auf die Batterie und steckt das Ganze wieder in das Gehäuse.

Ich musste mir um das Verschließen des Gehäuses keine weiteren Gedanken machen, da meine Halterung noch wie eine weitere Hülle um den Sensor liegt. Für alle anderen sollte es auch ein wenig mehr Gewebeband tun.

Der Sensor sieht jetzt nicht mehr ganz so gut aus wie vorher, aber im besten Fall hat man nur 32 Cent für eine neue Batterie ausgegeben.

Jetzt wünsche ich ersteinmal ein schönes Wochenende.

Panasonic Toughbook CF-19

Zu Testzwecken habe ich zwei CF-19 Toughbooks von Panasonic bekommen. Vorinstalliert kommt das Gerät mit Windows XP SP2 es liegt allerdings auch eine Windows Vista Recovery DVD bei, für die man bei Bedarf allerdings ein externes DVD Laufwerk benötigt.

Ausgestattet waren meine Testexemplare mit einem Intel Core2 Duo U7500 Prozessor mit 2 Kernen á 1,06 GHz, einem Gigabyte DDR2 533MHz Arbeitsspeicher und einer 80 GB Festplatte, die auch einen Sturz aus 90cm Höhe überleben soll.

Von den Anschlüssen recht gut bestückt kommt das Toughbook mit 2x USB, Firewire, Modem, 10/100Mbit LAN, 802.11 a/b/g WLAN, Bluetooth, RS232, Microfon u. Kopfhörerklinkenbuchsen und zwei PCMCIA Einschüben. Außerdem gibt es noch einen SD-Card Slot, eine Schnittstelle für eine Dockingstation und einen SIM Karten Slot für die UMTS-Einwahl mit HSDPA.

Bei dem schwenkbaren Display handelt es sich um ein Touchscreen, der vorallem sehr praktisch ist sobald man das Display umklappt und das Toughbook in einen Tablet PC verwandelt.

Für die integrierte UMTS Unterstützung liegt eine Software namens Mobilink und eine kurze Bedienungsanleitung bei. Um die W-WAN genannte UMTS Unterstützung zu aktivieren muss noch ein Schalter unter der PCMCIA Abdeckung umgelegt werden. Daraufhin erkennt dann auch das vorinstalliere Windows XP Pro das neue Gerät.

Laut einem Bericht bei Golem.de hält das Gerät auch Temperaturen von -20°C bis +60°C aus. Dies konnte ich natürlich in meinem Büro nicht testen.

Zum Thema Sturztauglichkeit wird dort folgendes angegeben:

Die Sturztauglichkeit ist mit MIL-STD 810F zertifiziert. Wüstensand und Wasser sollen den Geräten ebenfalls nichts anhaben, wie die Tests für IP-X4 und IP-X5 bescheinigen.

(Golem.de – Toughbooks von Panasonic mit HSDPA – 12.02.2007 / 11:05)

Alles in allem handelt es sich bei dem CF19 mit seinem 13,3″ Display um ein sehr nettes Mini-Notebook, welches vor allem für Mitarbeiter auf Baustellen etc. sehr praktisch sein wird. Bei uns soll es vorallem in Kombination mit Messgeräten im Außenbereich verwendet werden.

[Ubuntu] Hinweis auf Akkurückruf

Als ich vorhin testweise auf einem Dell Latitude D600 die kommende Ubuntu Version 7.10 (Tribe 5) installiert habe, habe ich wiedereinmal ein neues wirklich nützliches Feature entdeckt. Und zwar stammt der Notebookakku aus einer Serie für die derzeit eine Rückrufaktion läuft. Ich selber wäre darauf vermutlich nie gekommen, vorallem weil dieses Notebook bei uns in der Firma nicht mehr im Umlauf ist.

Ubuntu 7.10 Battery Recall

Bei “Visit recall website” wird man dann gleich auf die entsprechende Webseite weitergeleitet. Dort habe ich dann die Seriennummer meines Akkus eingegeben und siehe da…

Ubuntu 7.10 Battery Recall 2

… er ist tatsächlich betroffen. Daraufhin natürlich gleich mal einen Ersatzakku bestellt und alle anderen Geräte in Reichweite kontrolliert, allerdings waren die nicht davon betroffen.

Wiedermal nichts weltbewegendes aber doch eine unglaublich nützliche Funktion. Vielen Dank! :)

Künftig Ubuntu Thinkpads von Lenovo?

Nachdem viele namhafte PC und Notebook Hersteller Linux in Ihr Repertoire aufgenommen haben, denkt scheinbar auch Lenovo darüber nach. Auf lenovoblogs.com läuft deshalb eine Umfrage welche Linux Distribution man zukünftig gerne auf den Thinkpads sehen würde.

Soweit ich das sehe ist Ubuntu mit über 6000 Stimmen auf Platz 1 gefolgt von Debian mit knapp über 1000 Stimmen. Ich würd mich schon freuen wenn Ubuntu und/oder Debian von Lenovo voll unterstützt werden würde wenn ich mir mein nächstes Thinkpad kaufe. Allerdings wäre es meiner Meinung nach am sinnvollsten wenn sich die Hersteller nicht immer nur eine Distribution aussuchen würden sondern einfach nur darauf achten für die verbaute Hardware auch Open-Source Treiber zur Verfügung zu stellen.

Damit würden alle davon profitieren, auch der Hersteller.