Und schon wieder das nächste Update. Heute gabs Wordpress 2.9.1 und K2 1.0.2.
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Hallo zusammen,
heute ist Version 2.9 der Blogsoftware Wordpress erschienen, ich habe die Gelegenheit genutzt und alle Plugins und das K2 Theme aktualisiert.
Wie man sieht läuft K2 RC8 auch unter Wordpress 2.9.
Heute Mittag wurde der erste Release Candidate von Icinga 1.0 veröffentlicht.
Ich habe es natürlich gleich mal bei uns ausprobiert, und auf den ersten Blick scheint mein Problem mit den IDOUtils behoben zu sein.
Auch wenn es nicht explizit im Changelog aufgeführt ist.
Durch Zufall bin ich heute auf diesen sehr hilfreichen Beitrag zum Thema IBM BladeCenter Monitoring mit Nagios gestossen.
Eines unserer BladeCenter liegt unter “Chassis Cooling” bereits im Bereich zwischen 1200 und 1600 RPM. Ich bin mir aktuell nicht sicher ob das wirklich ungewöhnlich ist. Die anderen liegen zwischen 1600 – 1800 hat da jemand Erfahrungswerte?
Vielen Dank für diesen Beitrag.
Ubuntu 8.10 ‘Intrepid Ibex’ ist frisch veröffentlicht und wie zu erwarten sind die bekannten Paketquellen stark überlastet.
Deshalb hier meine Empfehlung: Die “Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen” oder kurz GWDG.
deb http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/debian/ubuntu/ intrepid main
deb-src http://ftp5.gwdg.de/pub/linux/debian/ubuntu/ intrepid main
Bei mir ist das Update bereits in vollem Gange und ich freue mich schon auf das Ergebnis.
Soeben wurde die erste Version von Google’s eigenem Webbrowser Google Chrome veröffentlicht.
Leider gibt es noch keine Linux Version, man kann sich allerdings auf eine Warteliste eintragen um benachrichtigt zu werden sobald sie erscheint.
Google Chrome für Linux befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Ein Team von Technikern arbeitet unermüdlich daran, es so schnell wie möglich fertigzustellen.
Ich habe mir den Browser gleich mal in einer Windows XP Pro SP3 VM (Virtualbox) installiert und getestet.
Die Versionsnummer lautet 0.2.149.27 und meldet sich mit “Offizieller Build 1583Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US) AppleWebKit/525.13 (KHTML, like Gecko) Chrome/0.2.149.27 Safari/525.13″.
Optisch finde ich den Chrome Browser sehr ansprechend. Von den Menüleisten her erinnert er mich auf Grund fehlender Menüleisten etwas an den Internet Explorer 7.
Sehr nett finde ich das der Browser in der URL Zeile den Hostnamen etwas dunkler darstellt.
Heise.de hat bereits einen etwas ausführlicheren Bericht veröffentlicht in dem u.a. auf die Performance eingegangen wird:
Dabei legte Google eigenen Angaben zufolge großen Wert auf Performance, Stabilität und Sicherheit. So entspricht jeder Browser-Tab jetzt einem eigenen Prozess; stürzt einer ab, reißt das nicht gleich den gesamten Browser mit in den Abgrund. Microsoft hat seinem kürzlich erschienenen Internet Explorer Beta 2 die gleiche Architektur verpasst. Auf ähnliche Weise haben jetzt auch JavaScripts in Chrome eigene Threads: lahmt eines, bremst es nicht den gesamten Browser aus.
(heise.de – Ein erster Blick auf Googles Browser – 02.09.2008 20:56)
Ich werde den Browser in den nächsten Tagen erst einmal fleißig testen.
Leider kein richtiger Beitrag nur eine kurze Information:
Seit heute gibt es Wordpress in der Version 2.6.1 und seit fast zwei Wochen liegt das Wordpress Theme K2 als Release Candidate 7 vor.
Weiterhin einen schönen Tag
Heute gibt es nach langer Zeit einmal wieder ein Beitrag über Linux. Und zwar habe ich bei Christer Edwards zwei Beiträge über die Nutzung von erweiterten Zugriffsrechten und Access Control Lists unter GNOME auf Ubuntu entdeckt.
Im ersten Beitrag geht es um die Möglichkeit im Dateimanager Nautilus einen erweiterten Zugriffsrechtedialog zu verwenden, der bereits von Haus aus mitgeliefert wird.
Der Standard-Dialog zum Verändern der Zugriffsrechte in Nautilus bietet grundlegende Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings sind diese sehr stark auf die Bedürfnisse von Anfängern optimiert.

Wenn einem dieser Dialog und die dort gebotenen Einstellungsmöglichkeiten nicht ausreichen, gibt es die Möglichkeit einen erweiterten Zugriffsrechtedialog zu aktivieren. Dieser Dialog würde dann so aussehen:

Aktiviert wird der erweiterte Dialog über den folgenden Befehl:
gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/show_advanced_permissions True
Und um wieder auf den einfachen Zugriffsrechtedialog zu wechseln:
gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/show_advanced_permissions False
Wem die Rechtevergabe unixtypisch mit User/Group/World nicht ausreicht findet in aktuellen Distributionen wie z.B. Ubuntu 8.04 auch Unterstützung für Access Control Lists. Darum geht es im zweiten Beitrag um die Rechtevergabe über ACL’s und Verwaltung direkt aus dem GNOME Dateimanager Nautilus.
Als Erweiterung für den Nautilus Dateimanager wird dafür das Tool eiciel installiert, welches zumindestens in Debian und Ubuntu bereits in den Paketquellen enthalten ist.
Auf einem Debian System kann man dieses Tool per apt/aptitude nachinstallieren.
sudo aptitude install eiciel
Nach der Installation des Tools muss noch sichergestellt werden, dass das Dateisystem auch mit ACL Unterstützung gemounted wurde. Ansonsten wird man auch nach der Installation von eiciel keine Veränderungen im Eigenschaftendialog in Nautilus entdecken können.
Wenn in /etc/fstab das Dateisystem mit dem Parameter acl gemounted wird sollte man in Zukunft in den Datei-/Verzeichniseigenschaften den folgenden neuen Reiter zu sehen bekommen.
Beispiel
/dev/sda1 / ext3 defaults,acl 0 1

Die Zugriffskontrollliste ist sehr praktisch, da man die Berechtigungen für unterschiedliche Benutzer sehr übersichtlich verwalten kann.
Wie Golem berichtete:
Der Quellcode der der Städtebausimulation SimCity steht nun als “Micropolis” unter der GNU Public License (GPL) zur Verfügung. EA hatte das Spiel für das Linux-basierte XO Laptop des OLPC-Projekts gespendet, dort darf es auch noch SimCity heißen.
Das Ganze läuft jetzt natürlich nicht nur auf dem OLPC sondern auch auf normalen Linux Rechnern. Hier eine kurze Anleitung zur Installation von Micropolis auf einem Ubuntu7.10 System.
Zuerst bezieht man den Micropolis Quelltext direkt von der Webseite von Don Hopkins.
wget http://www.donhopkins.com/home/micropolis/micropolis-activity-source.tgz
Nach dem Herunterladen des Quelltextes entpackt man den Micropolis-Quelltext zum Beispiel folgendermaßen.
sudo tar xvzf micropolis-activity-source.tgz -C /opt/
Vor der Installation benötigt man noch ein paar Pakete die sich aber alle per Aptitude installieren lassen.
sudo aptitude install libx11-dev libxpm-dev freebsd5-buildutils x11proto-xext-dev libxext-dev
Und noch eine kleine Anpassung für das Makefile.
cd /usr/local/bin
sudo ln -s /usr/lib/freebsd/yacc
Jetzt kann die Installation beginnen. Dazu geht es erstmal in das Quelltextverzeichnis.
cd /opt/micropolis-activity/src/
Anschließend beginnt man mit dem übersetzen:
sudo make; sudo make install
Jetzt sollte der Quelltext erfolgreich übersetzt sein. Um das Spiel jetzt von überall aus starten zu können legen wir noch schnell einen Link in /usr/local/bin an.
cd /usr/local/bin
sudo ln -s /opt/micropolis-activity/Micropolis
Jetzt noch eine kleine Anpassung am Startscript:
sudo pico /usr/local/bin/Micropolis
und die Zeile
export SIMHOME=`pwd`
durch die Zeilen
export SIMHOME=”/opt/micropolis-activity/”
cd $SIMHOME
ersetzen.
Jetzt lässt sich Micropolis von überall, also aus dem Terminal oder auch per Alt + F2 durch Eingabe von ‘Micropolis’ starten.

Viel Spaß!
Web Links
- UbuntuForums.org – HowTo Micropolis
- Golem.de – Micropolis ist da – SimCity-Quellcode veröffentlicht
Bei pflogsumm (Postfix Log Summary) handelt es sich um ein Perl Skript mit dem man sehr einfach regelmäßige Auswertungen einer Postfix Umgebung erstellen kann.
Das Skript pflogsumm ist für Debian-Nutzer bereits als Debian Paket in den offiziellen Quellen enthalten und kann über z.B. aptitude installiert werden.
aptitude install pflogsumm
Nach der Installation ist pflogsumm auch schon mehr oder weniger voll einsatzbereit. Um pflogsumm auszuprobieren gibt es mehrere Möglichkeiten.
Entweder startet man es direkt auf der Kommandozeile:
cat /var/log/mail.log | pflogsumm
Daraufhin erhält man die Auswertung direkt auf der Kommandozeile. Man kann sich den Bericht natürlich auch per Mail schicken:
cat /var/log/mail.log | pflogsumm | mailx -s “pflogsumm” email@einsetz.en
Daraufhin erhält man den Bericht per Email an die genannte Adresse “pflogsumm” steht hierbei als Betreff. Sinnvoll kombinieren könnte man das ganze jetzt z.B. mit logrotate. Zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt logrotate ein neues Logfile für den Emailverkehr, z.B. bei einer bestimmten Größe oder wöchentlich, und bevor dies getan wird, erstellt man mit pflogsumm einen Bericht daraus.
Auf meinem System habe ich dafür das File
/etc/logrotate.d/syslog-ng
bearbeitet, da dort bereits /var/log/mail.log behandelt wird. Hier eine beispielhafte Konfiguration bei der wöchtentlich das Logfile archiviert und durch ein Neues ersetzt wird.
/var/log/mail.log {
rotate 4
weekly
missingok
prerotate
cat /var/log/mail.log | pflogsumm | mailx -s “Postfix Weekly Summary – EsensCity.de” email@einsetz.en
endscript
notifempty
compress
}
Bei dieser Konfiguration sollte man ab jetzt wöchentlich einen Bericht zugestellt bekommen über die aktivitäten der eigenen Postfix-Installation. Dies kann man natürlich noch beliebig erweitern, z.B. in dem man die Berichte archiviert, aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.





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