Serie Gutsy Gibbon im Detail

Um uns die Zeit bis zum offiziellen Release von Ubuntu 7.10 “Gutsy Gibbon” am 18.10. etwas zu versüßen wird seit gestern jeden Tag ein neues Feature vorgestellt.

Teil 1 – Deskbar und Tracker – 09.10.

Teil 1 behandelt die in Ubuntu 7.10 integrierte Desktopsuche die alle Dokumente, Musikdateien, Bilder etc. indexiert. Somit lassen sich Dateien einfacher wiederfinden.

Teil 2 – Bulletproof X und grafische X Konfiguration – 10.10.

Im zweiten Teil geht es um den “kugelsicheren” X-Server und die grafische Konfiguration mittels display-config-gtk. Damit soll in Zukunft vermieden werden das sich der X-Server nach einem Update oder einer fehlerhaften Konfiguration nicht mehr starten lässt und einen manuellen Eingriff in die xorg.conf erfordert.

Teil 3 – Fast User Switching – 11.10.

Heute wird eine weitere Funktion beschrieben und zwar das Fast User Switching. Diese Funktion ermöglicht es einen Computer mit mehreren Nutzern zu verwenden ohne das man sich beim Benutzerwechsel jedes Mal abmelden muss.

Teil 4 – Desktop Effekte mit Compiz Fusion – 13.10.

Heute geht es um die Desktop Effekte die man in der GNOME Version von Ubuntu ab 7.10 standardmäßig aktiviert hat. Kubuntu wird erst ab KDE Version 4 Compiz Standardmäßig aktivieren.

Teil 5 – Firefox Plugins und Gnash – 14.10.

Heute wird der neue Plugininstaller von Firefox vorgestellt mit dem hochwertige Plugins über das Ubuntu Paketsystem eingebunden werden können. Desweiteren geht es um Gnash eine freie alternative zu Adobe’s Flash.

Teil 6 – Bessere Hardwareunterstützung – 15.10.

Im heutigen sechsten Teil wird die verbesserte Hardwareunterstützung gewürdigt. Hauptsächlich geht es um die automatische Druckererkennung und die Installation von unfreien Treibern.

Teil 7 – AppArmor – 16.10.

Im 7. Teil geht es um die Integration von AppArmor in 7.10. Vorerst wird allerdings nur das Framework integriert + ein Profil für CUPS. Erst mit 8.04 werden für viele Anwendungen AppArmor Profile mitgeliefert.

Teil 8 – NTFS Schreibunterstützung – 17.10.

Erstmals ist es mit Ubuntu 7.10 möglich Out-of-the-Box auf NTFS Partitionen z.B. von Windows XP oder Windows 2000 zu schreiben.

Teil 9 – Das Killerfeature – Die Community – 18.10.

Warum die Community das Wichtigste ist und wie man etwas dazu beitragen kann.

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