Ubuntu 7.10 Tribe 5 – virtueller PDF Drucker

Noch schnell ein kleiner Nachtrag zum in Ubuntu 7.10 Tribe 5 neu hinzugekommenen virtuellen PDF Drucker. Pebosi hat in den Comments nachgefragt ob ich das auch ausprobiert hätte. Natürlich hab ich das getestet aber den dazugehörigen Blogeintrag nicht fertiggestellt. Hier also etwas verspätet der zweite Nachtrag zu meinem Ubuntu 7.10 Tribe 5 Test.

Ich habe den PDF Drucker mit dem GNOME Texteditor gedit ausprobiert. Von der Bedienung her kann ist es quasi identisch mit den bekannten virtuellen PDF Druckern unter Windows wie z.B. Adobe Acrobat oder FreePDFXP.

Ubuntu 7.10 Tribe 5 - PDF Drucker 1

Das mit in diesem Fall gedit erstellte Textdokument kann wie im nächsten Schritt über den Druckdialog als PDF Dokument gespeichert werden.

Ubuntu 7.10 Tribe 5 - PDF Drucker 2

Nachdem man einen Zielort ausgewählt hat und auf Drucken klickt wird das Dokument als PDF Dokument an dem gewünschten Ort gespeichert.

Ubuntu 7.10 Tribe 5 - PDF Drucker 3

Dort kann es jetzt mit jedem beliebigen PDF-Reader geöffnet und gelesen werden. Ich habe dafür den Ubuntu default PDF-Reader Evince verwendet.

Ubuntu 7.10 Tribe 5 - PDF Drucker 4

Das ganze sollte auch mit allen anderen Programmen funktionieren die über eine Druck-Funktion verfügen. Alles in allem eine zwar nur ein kleine Neuerung aber wirklich sehr nützlich.

4 Responses to “Ubuntu 7.10 Tribe 5 – virtueller PDF Drucker”


  • Danke für das Nachreichen des PDF Druck-Artikels, SUPER!

  • Hm, das ist genau das, was ich grade brauche. Leider habe ich noch Kubuntu 7.04. Mal sehen, ob das auch so funktioniert, wollte aber eh mal updaten.

    Frage: Hat das mal jemand mit komplexeren Dokumenten als dem Beispiel oben ausprobiert? Ich würde gerne eine Examensarbeit, die jemand (nict ich!) im M$ Word-Format (.doc) geschrieben hat, zum Drucken in ein PDF konvertieren. Und die hat natürlich ein paar spannendere Formatierungen als das Testdokument da oben…

  • Nochmal ich ;-)

    Bevor es jemand vorschlägt: das Öffnen der Arbeit in OpenOffice.org führt zu einer fehlerhaften Darstellung, die sich dann auch im PDF (was man ja aus OOo leicht herstellen kann) niederschlägt. Also ist OOo hier leider noch nicht zu gebrauchen, obwohl es bei allen meinen alltäglichen Dokumenten tadellos arbeitet. Die Arbeit hat aber nunmal viele eingefügte Tabellen, Grafiken, Inhaltsverzeichnis und sonstiges Formatzeug…

  • Es ist auch nicht empfehlenswert MS Word Dokumente mit OpenOffice zu drucken. Ich würde das garnicht erst versuchen entweder komplett OOO oder garnicht. Für Windows gibts z.B. FreePDFXP damit kannst du dir auch einen virtuellen PDF Drucker einrichten um direkt aus MS Office ein PDF zu erstellen.

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