Monthly Archive for June, 2007

Reichle & De-Massari

Gerade eben musste ich kurz etwas an meiner Netzwerkverkabelung überprüfen und da fiel mir endlich mal wieder ein Thema für einen Blogeintrag ein. Und zwar geht es dieses mal um passive Netzwerkkomponenten.

LSA Dose + AuflegewerkzeugIch bin schon seit meinem ersten Kontakt mit der LSA-Technik (löt-, schraub- und abisolierfrei) nicht unbedingt ein Freund dieser Technik. Wenn man regelmäßig auflegt hält sich zwar der Zeitaufwand in Grenzen, allerdings wird immer ein spezielles Auflegewerkzeug benötigt. Es ist zwar auch mit einem Schraubendreher oder Messer möglich im Bezug auf die Wiederverwendbarkeit und Dämpfung ist das aber nicht so empfehlenswert.

RDM Cat5 ModulWährend meiner Ausbildung kam ich zum ersten Mal mit den Produkten von Reichle & De-Massari in Kontakt. Und genau um diese möchte ich einmal kurz Vorstellen. Es mag Geschmackssache sein jedoch war ich gleich ab dem ersten Mal begeistert von den Modulen aus RDM’s STARsystem. Grundlage des STARsystems sind die einzelnen Anschlussmodule. Um diese aufzulegen wird kein Auflegewerkzeug mehr benötigt. Es wird nur zum Entmanteln des Kabels mindestens ein Messer und eine Zange benötigt. Wie rechts auf dem Bild zu sehen bestehen die Module nur aus drei verschiedenen Teilen.

RDM Cat5 FertigNachdem man das Kabel entmantelt hat entfernt man das freigelegte Drahtgeflecht und die ggf. vorhandenen Folien, die die Aderpaare zusätzlich abschirmt, vollständig. Eine gute Abschirmung wird erreicht durch die Zunge (am Modul) die zwischen Mantel und Drahtgeflecht geschoben wird. Jetzt sortiert man die Aderpaare je nach dem ob man nach EIA/TIA-568 A oder B auflegen möchte. Die ein Belegungsplan befindet sich auf dem Modulkopf. Die Adern werden jetzt mit den grünen (Cat5) oder blauen (Cat6) Klemmen aufgelegt. Zum Schluss nur noch die Schutzkappen drauf und fertig ist das Anschlussmodul.

Das fertige Anschlussmodul kann jetzt sowohl in Patchpanel als auch in UP- und AP-Dosen eingesteckt werden. Leider kenne ich derzeit keinen Händler der die RDM Produkte auch für Privatpersonen anbietet. Ich habe RDM Kabel, Anschlussmodule und UP-Dosen wärend eines Praktikums bei dem Elektrofachgroßhandel Rexel Deutschland bezogen, wo man allerdings als Privatperson nicht einkaufen kann.

Die Module sind zwar verhältnismäßig teuer allerdings haben sie einen großen Vorteil. Und zwar ist man bei zukünftigen Aufrüstungen auf der sicheren Seite. Ein Beispiel: Man setzt für die Verkabelung bereits Cat. 7 Leitungen ein, aber auf dem Patchpanel liegen nur Cat. 6 Module auf. Wenn irgendwann Cat. 7 Module verfügbar sein sollten und diese benötigt werden für z.B. 10 GBit Ethernet kann man einzelne Module auf dem Patchpanel austauschen ohne das gesamte Patchpanel austauschen zu müssen, oder ein neues einzubauen.

RDM hat viele weitere hochwertige Netzwerkprodukte im Angebot. Einen Katalog kann man sich im Downloadbereich der Homepage herunterladen.

Protected Storage PassView

Aus der Not ein nicht mehr bekanntes, aber im Internet Explorer gespeichertes Passwort herauszufinden, habe ich mich auf die Suche nach einem Tool begeben mit dem man das hinter Sternchen verborgene Passwort wieder ans Tageslicht befördern kann. Nach ein paar Fehlschlägen habe ich das Freewaretool “Protected Storage PassView” gefunden, welches zwar nicht die Sternchen umwandelt aber mein Problem trotzdem löst.

Es kommt als ZIP-Archiv daher und enthält eine Hilfedatei (pspv.chm) und das Hauptprogramm (pspv.exe) und auf der Webseite des Programmierers gibt es auch diverse Sprachfiles, unter anderem auch ein Deutsches, welche nur in das Hauptverzeichnis kopiert werden müssen.

Für meine Zwecke hat es sehr gut funktioniert und alle Passwörter die im Internet Explorer gespeichert wurden aufgelistet. Selbstverständlich listet es nur die Passwörter des Benutzers auf der sich gerade am System angemeldet hat. Eine weitere vieleicht sehr nützliche Funktion ist es Passwörter ex- und importieren zu können, z.B. wenn man sein System neu aufsetzen möchte.

Weitere Infos gibts bei Wintotal.de.

Debian hochverfügbar

Ich habe mich in den letzten Tagen etwas mit Backupsystemen für kritische Systemdienste wie z.B. unserem Proxyserver auseinandergesetzt habe hier mal ein kleines Tutorial. Und zwar geht es um die redundate Auslegung von Linux-basierten Servern mit Hilfe des Linux-HA Projekts.

Zuerst habe ich ein identisch eingerichtetes System aufgesetzt, wichtig ist vor allem das sowohl die Dienste welche später zur Verfügung gestellt werden sollen identische konfiguriert sein müssen, wie auch die Netzwerkinterfaces. Das zukünftige Backupsystem darf zu dem Zeitpunkt natürlich nicht in das Netz eingebunden sein um den vorhandenen Server nicht zu behindern. Alternativ können natürlich auch die Netzwerkinterfaces für den Zeitraum deaktiviert oder anders konfiguriert werden.

Installation der Hochverfügbarkeitsdienste

Unter Debian steht die in meinem Fall verwendete Software bereits bezugsfertig in den Paketquellen zum Download bereit. Und zwar handelt es sich dabei um das Paket heartbeat-2, welches Problemlos per

apt-get install heartbeart-2

installiert werden kann. Wichtig ist hierbei das -2, weil sich auch noch die 1.x Version in den Paketquellen befindet. Die Installation ist damit bereits abgeschlossen.

Konfiguration der Hochverfügbarkeitsdienste
Nachdem die Installation abgeschlossen ist geht es weiter mit der Konfiguration der Dienste. Hierfür müssen drei Konfigurationsdateien erstellt werden.

Hauptkonfiguration

Den Anfang machen wir mit der Hauptkonfigurationsdatei /etc/ha.d/ha.cf. Hier ein Beispiel für eine Konfiguration:

deadping 4
deadtime 4

Die Befehle ‚deadping’ und ‚deadtime’ bestimmen ab wann ein Node als tot deklariert wird. In diesem Fall steht die 4 für 4 Sekunden, die ein Node nicht erreichbar sein muss um als tot zu gelten.

serial /dev/ttyS0

‚serial /dev/ttyS0’ steht für die Nullmodemkabelverbindung die ich in meinem Versuchsaufbau verwendet habe um die Nodes zu synchronisieren. Natürlich muss man keine Nullmodemkabelverbindung verwenden sondern kann auch eine Lan Verbindung nutzen, allerdings bot es sich in meinem Fall an um nicht noch eine dritte Netzwerkkarte in jedes System einbauen zu müssen. Außerdem konnte ich so bedenkenlos die Netzwerkverbindungen deaktivieren bei den passiven Nodes.

auto_failback off

Diese Zeile regelt die Betriebsart des ‚Clusters’, in diesem Fall eine active/passiv-Konfiguration wo ein Node alle Dienste beherbergt und alle anderen passiv sind.

logfile /var/log/ha.log
debugfile /var/log/debug.log

Die Befehle ‚debugfile’ und ‚logfile’ sind nur dafür da den Speicherort der Logfiles anzugeben. Alternativ kann mit ‚logfacility syslog’ auch das Systemlog als Speicherort verwendet werden.

node deb-vw-1 deb-vw-2

Die letzte Zeile meiner Hauptkonfiguration definiert die teilnehmenden Nodes. Die Namen müssen den Hostnamen der teilnehmenden Nodes entsprechen.

Die Konfigurationsdatei /etc/ha.d/ha.cf sollte auf allen Nodes identisch sein.

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten finden sich z.B. hier:

  • http://linux-ha.org/ha.cf

Dienstekonfiguration

Die Dienste und die Definition des primären Nodes werden im resources-File definiert.

/etc/ha.d/haresources

Dieses könnte wie folgt aussehen:

deb-vw-1 10.10.8.204 squid

Festgelegt wird hier das ‚deb-vw-1’ das primäre Node ist, alle Nodes die Dienste im Fall der Fälle über die IP 10.10.8.204 anbieten sollen und der Dienst ‚squid’ gestartet werden soll. D.h. das auf jedem Node in /etc/init.d ein Script namens ‚squid’ liegen muss, das die üblichen Parameter wie ‚start’ und ‚stop’ kennt.

Die Dienstekonfiguration kennt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten aber zum Ausprobieren sollte diese schon reichen.

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten finden sich z.B. hier:

  • http://linux-ha.org/haresources

Autentifizierung untereinander

Zu guter letzt fehlt nurnoch die Art wie sich die Nodes untereinander authentifizieren. Da ich meinen nodes Vertrauen kann habe ich nur eine CRC Authentifizierung gewählt.

Dazu erstellen wir eine Datei namens /etc/ha.d/authkeys mit folgendem Inhalt:

auth 1
1 crc

Diese sollte auch wie alle Konfigurationsdateien auf allen Nodes identisch sein, braucht jedoch im Gegensatz zu den anderen andere Schreib-/Leserechte. Was allerdings weniger schwierig ist. Ein

chmod 600 /etc/ha.d/authkeys

reicht aus.

Fazit

Ich persönlich bin überrascht gewesen, wie einfach es ist ein grundlegende Dienste redundant auszulegen, ein paar Schwierigkeiten sind allerdings schon aufgetreten. Ich weiß nicht ob es überhaupt möglich ist das zu beheben, jedoch dauert es bei meiner Lösung rund 10 – 15 Sekunden bis nach dem Wechsel das neue aktive Node erreichbar ist. Weitere Details und mehr Konfigurationsmöglichkeiten vieleicht in einem späteren Beitrag. Mal sehen wie sich meine Testumgebung entwickelt. Btw. ich würd mich über etwas Feedback freuen :)

Rückblick: Fields of Rock

So wir haben erfolgreich das Fields of Rock 2007 hinter uns gebracht. Hier jetzt einmal ein kurzer Rückblick über unsere Erlebnisse :)

Freitag – Anreise

Die Anreise zum Fields of Rock in Biddinghuizen gestaltete sich sehr unproblematisch nachdem wir über Aurich und Oldersum auf die A31 gefahren sind musste man im Prinzip nur noch geradeaus. Nachdem wir im Flevoland angekommen sind (nach rund 200 Kilometern), war dann auch schon der Veranstaltungsort “WalibiWorld” ausgeschildert. Bei “WalibiWorld” handelt es sich scheinbar um einen großen niederländischen Freizeitpark vergleichbar mit dem Heide Park in Deutschland.

Samstag – Festival Tag 1

Am Samstag nach der ersten etwas anstrengenden Nacht haben wir uns Heaven & Hell, Dragonforce, Slayer und das Highlight Iron Maiden angeguckt. Los ging es an dem Tag mit Heaven & Hell, einem Projekt von jetzigen und ehemaligen Black Sabbath Mitgliedern. Anschließend spielte auf der Mean Stage Slayer, allerdings sind wir noch kurz rüber ins Zelt um uns ein paar Lieder von Dragonforce anzugucken. Nach ein paar Liedern sind wir dann gleich zurück vom Zelt zur Mean Stage um uns Slayer anzusehen. Slayer’s Auftritt hat mir auch sehr gut gefallen, konnte aber natürlich mit dem in Düsseldorf in der Phillipshalle im Oktober 2006 nicht mithalten. Um 21:15 begann dann endlich der Auftritt von Iron Maiden, welcher eigentlich für mich ausschlaggebend für den Ticketkauf gewesen ist. Und ich muss sagen … es hätte sich auch gelohnt nur für diesen Auftritt nach Holland zu fahren. Ich hoffe das die Fotos diesen Abend nur halbwegs wiedergeben können. Es war wirklich ein unglaubliches Erlebnis Iron Maiden live zu sehen.

Sonntag – Festival Tag 2

Am Sonntag waren wir weitaus aktiver und haben den Tag bereits um 12:30 mit Black Label Society gestartet, welche wir, durch einen unglaublich Ansturm auf den mit 6 Kontrollschleusen wirklich sehr klein ausgelegten Eingang, fast verpasst hätten. Danach ging es weiter mit ein klein wenig Megadeth und etwas mehr Amon Amarth die in etwa zeitgleich gespielt haben. Dann ging es für uns
erstmal wieder zurück zum Zeltplatz für ein kleines Mittagessen. Um 16:15 ging es dann weiter mit Life of Agony, zwischendurch kurz Hinder und wieder Life of Agony und 17:10 dann Korn die einen richtig guten Auftritt hingelegt haben. Nach Korn haben wir es uns dann gleich am Wellenbrecher gemütlich gemacht um dann bei Velvet Revolver und später bei Ozzy einen guten Platz zu haben.

Montag – Abreise

Am Montag, nach einer Nacht in der die die Holländer auf dem Campingplatz nochmal alles gegeben haben, sind wir dann wieder gen Heimat abgereist, ein Glück könnten wir unser gesamtes Gepäck in einem Gang vom Campingplatz zum Auto transportieren. Nachdem wir uns dann mehrfach auf dem Groninger Ring verfahren haben sind wir dann nach 2 1/2 Stunden endlich wieder zuhause angekommen. Jetzt wird erstmal mein Zelt und mein Schlafsack zum Trocknen aufgehängt und dann beginnen auch schon wieder die Planungen fürs Wacken, welches in 45 Tagen beginnt.

Fields of Rock

So, jetzt gehts los! Quasi als Einstieg in den Festivalsommer fahre ich mit Wilko zum Fields of Rock nach Biddinghuizen in die Niederlande. Das ganze geht offiziell von Samstag bis Sonntag. Wir reisen heute (Freitag) an und dann am Montagmittag zurück.

Ich bin begeistert von dem Aufgebot an hochkarätigen Bands die die Niederländer aufgefahren haben. Unsere Tickets haben wir ja bereits seit einigen Monaten hauptsächlich weil da bereits Iron Maiden, Ozzy und Black Label Society auf dem Programm standen, zu denen sich jetzt aber noch unter anderem Slayer, Korn, Maschine Head, Amon Amarth und viele viele weitere gesellen.

Leider sind die Veranstalter etwas ordnungsliebender als das Wacken Team und schränken die Freiheiten der Camper doch sehr ein. So sind unter anderem Glasflaschen, offenes Feuer, laute Musik und Fahrzeuge auf dem Campingplatz verboten. Mag sein das es für Besucher von Mainstreamveranstaltungen wie RaR oder dem Hurricane normal ist aber ich empfinde diese Einschränkungen doch schon als sehr negativ. Außerdem wird es dort laut FAQ ein Wertmarkensystem geben mit dem man an den Getränkeständen bezahlen muss. Ich lass mich überraschen.

So das war es dann erstmal, ich melde mich dann in der nächsten Woche mit Bildern von meinem ersten Festival ohne meinen geliebten Ford Galaxy :)

Windows XP Registrykeys

Um nicht bei jedem Profil unnötig viele Änderungen per Hand durchführen zu müssen habe ich angefangen gewisse Einstellungen gleich in der Registry zu verändern. Hier mal eine kleine Übersicht mit nützlichen Registrykeys.

Continue reading ‘Windows XP Registrykeys’

Active Directory: samaccounttype

Im Active Directory gibt es den Wert ’samaccounttype’. Diesen hat jedes Account Objekt wie zum Beispiel Benutzer, Gruppen oder Computerobjekte. Anhand dieses Wertes kann man erkennen um was für einen Account es sich handelt. Angegeben ist dieser Wert in Form einer 9-10 stelligen Integerzahl.

Um damit etwas mehr anfangen zu können als mit einer 9-10 stelligen Zahl habe hier mal eine PHP-Funktion die das in halbwegs sinnvolle Namen umwandelt.

[source:php]
/*
* SAM Account Type in ein lesbares Format bringen
*/
function decode_samaccounttype($samaccounttype)
{
switch($samaccounttype) {
case “268435456″:
return “SAM_GROUP_OBJECT”;
break;
case “268435457″:
return “SAM_NON_SECURITY_GROUP_OBJECT”;
break;
case “536870912″:
return “SAM_ALIAS_OBJECT”;
break;
case “536870913″:
return “SAM_NON_SECURITY_ALIAS_OBJECT”;
break;
case “805306368″:
return “SAM_NORMAL_USER_ACCOUNT”;
break;
case “805306369″:
return “SAM_MACHINE_ACCOUNT”;
break;
case “805306370″:
return “SAM_TRUST_ACCOUNT”;
break;
case “1073741824″:
return “SAM_APP_BASIC_GROUP”;
break;
case “1073741825″:
return “SAM_APP_QUERY_GROUP”;
break;
case “2147483647″:
return “SAM_ACCOUNT_TYPE_MAX”;
break;

}
}

[/source]

Ich hoffe damit sind alle Fälle die auftreten können abgedeckt. Als Vorlage habe ich einen Eintrag vom JSIFaq genommen.

Erstellungsdatum von Terminen in Outlook einblenden

Bei freigegebenen Kalendern in Outlook kann es ja durchaus interessant sein, sich das Erstellungsdatum eines bestimmten Termins anzeigen zu lassen. Gerade eben hatte ich einen solchen Fall das ein Mitarbeiter das Erstellungsdatum einiger Termine benötigt. In Microsoft’s Knowledgebase gibt es dazu einen schlecht übersetzten Artikel. Deshalb hier das ganze (auch für mich als Erinnerung) vernünftig zusammengefasst.

Das Erstellungsdatum kann soweit ich bislang weiß nur in den Tabellenansichten eingeblendet werden. Dazu wechselt man in die Kalenderansicht. Nun stellt man die Ansicht auf eine Tabellenansicht um.

Ansicht > Anordnen nach > Aktuelle Ansicht > Aktive Termine

In der Tabellenansicht klickt man mit der rechten Maustaste auf eine der Spaltenüberschriften. Zum Beispiel auf Betreff. Im darauf folgenden Kontextmenü wählt man “Feldauswahl” aus. Daraufhin erscheint ein neuer Dialog. Hier wählt man in der DropDown-Box wo im Moment noch “Häufig verwendete Felder” steht “Datums-/Uhrzeitfelder” aus. Jetzt sollte ein Feld namens “Erstellt” zu sehen sein welches man nun wie gewünscht in die Zeile mit den Spaltenüberschriften ziehen kann.